19. September 2026

Der Song zum Familienstreit: „Papa, chill mal“ jetzt überall verfügbar!

Den neuen Song „Papa, chill mal“ hatte ich in Fragmenten schon lange Zeit im Kopf. Zu präsent war die Situation, dass ich als Vater immer wieder auf die typischen Erwachsenen-Sätze zurückgefallen bin, die jeder schon aus seiner eigenen Kindheit kennt, wenn es um Aufräumen, Hausaufgaben, Ordnung und Pünktlichkeit geht. Auf der anderen Seite zwei Kinder, die einfach nur Kind sein und Spaß haben wollten. Kinder, die ihre Ruhe wollten und die absolut keine Lust hatten, sich schon den Alltagsstress eines Erwachsenen anzutun, und die sich gewünscht hätten, Papa würde in vielen Situationen einfach etwas mehr chillen. Das kennt vermutlich jedes Elternteil so, da bin ich keine Ausnahme, aber es fällt vermutlich wirklich schwer zu verstehen, dass es eben doch viele Situationen gibt, wo man vielleicht ein Auge zudrücken sollte und die Kinder die freie, unbeschwerte Zeit genießen lassen sollte, die sie in diesem Alter noch haben.

Darüber wollte ich einen Song schreiben und letzten Endes fiel mir dann auf, dass man den Spieß aber auch umdrehen kann, denn wie oft gibt es Situationen, wo die Eltern denken, das Kind könnte mal etwas mehr chillen! Und entsprechend habe ich mir überlegt, wie ich das Ganze amüsant und doch mit einem nachdenklichen Anteil für alle Beteiligten umsetzen könnte. Daraus ist dieser Song entstanden, und ich hoffe, dass sowohl Eltern als auch Kinder sich in diesem Konflikt wiederfinden und vielleicht besser an der finalen Aussage orientieren, dass man mehr aufeinander hören und besser aufeinander zugehen sollte, anstatt immer nur zu kritisieren.

Auch akustisch hatte ich den Song immer schon irgendwie im Ohr. Ich wollte einen harten Unterschied zwischen den Vorwurfsteilen und den Chillwünschen herstellen. Die Vorwürfe sollten rockig sein und der Chillpart eben entsprechend ruhig. Genauso habe ich den Song dann auch komponiert und später im Tonstudio aufgenommen.

Schnell war klar, dass den Part des Kindes, da hier ja nicht alle Klangwölkchen mitsingen konnten, meine Tochter Stina übernimmt, die ihren Part dermaßen gerockt hat, dass auch Gottfried Koch im Tonstudio wirklich baff war, wie großartig und mit wie viel Energie sie ihre Teile dieses Songs eingesungen hat – eine Sache, wo ich als Vater wirklich unglaublich stolz und begeistert bin. Letzten Endes brauchten wir jetzt natürlich noch jemanden, der den Part der Mutter singt. Da bin ich natürlich relativ schnell bei Faryna gewesen, der Kindermusikerin aus Herford, mit der ich schon lange Kontakt habe und zum Beispiel auch schon bei unserem Song „Morgen“ zusammengearbeitet habe. Leider konnten wir die Aufnahmen nicht zusammen machen, aber sie hat uns Gesangsaufnahmen zur Verfügung gestellt, die wir dann in Hamburg fertig abgemischt haben. Ihre Rolle als Mutter macht den Song dann perfekt.

Letzten Endes wollte ich dann auch beim Musikvideo noch mal wieder etwas rumprobieren und habe dort viel mit Effekten und mit Greenscreen gearbeitet. Auch hier ist es Faryna gelungen, zu Hause entsprechende Aufnahmen zur Verfügung zu stellen, sodass wir sie super in unser Musikvideo einbauen konnten. Und nochmal großen Respekt an Stina, die ihre Rolle als rebellisches Kind auch im Musikvideo perfekt gespielt hat.

Der Song ist seit dem 19. September 2026 als Single überall im Streaming zu hören und ist schon seit Anfang August auf unserer aktuellen CD „Familie rockt mehr!“ dabei. Das Musikvideo ist ebenso seit diesem Termin bei YouTube abrufbar.

Mehr zu Faryna findet ihr auf www.faryna-musik.de!

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„Der neue Song ist wieder sehr authentisch und eigenständig. Er wird sicherlich in vielen Familien auf starke Resonanz treffen. Deine Tochter und Faryna haben das souverän eingesungen, Du bist ein überzeugend gestresster Papa.“

Rolf Zuckowski

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